19. Nippon Connection Filmfestival

Über 100 japanische Filme / Fokus: Outlaws und Außenseiter / Shinya Tsukamoto erhält Nippon Honor Award / Neuer Dokumentarfilmpreis / Mehr als 100 Gäste

Nippon Connection 19

Das Programm des 19. Japanischen Filmfestivals Nippon Connection in Frankfurt am Main ist komplett! Vom 28. Mai bis 2. Juni 2019 kann das Publikum beim weltweit größten Festival für japanisches Kino über 100 Kurz- und Langfilme entdecken – von Blockbustern über Animes bis hin zu Independent- und Dokumentarfilmen. Das Rahmenprogramm bietet mit über 50 Workshops, Performances, Konzerten, Vorträgen und Ausstellungen einen vielfältigen Einblick in die japanische (Film-)Kultur, von Tradition bis Moderne. Mehr als 100 Filmemacher*innen, Musiker*innen und Künstler*innen werden beim Festival erwartet. Die Veranstaltungen finden in den beiden Festivalzentren Künstlerhaus Mousonturm und Theater Willy Praml in der Naxoshalle sowie an fünf weiteren Orten in Frankfurt am Main statt. Der Ticketverkauf startet am 11. Mai auf NipponConnection.com.

Das Filmprogramm widmet sich dieses Jahr dem Schwerpunkt „Outlaws und Außenseiter – Filmische Einblicke in die Randzonen der japanischen Gesellschaft“ und zeigt Menschen, die in der japanischen Gesellschaft scheinbar keinen Platz finden. Zahlreiche aktuelle Premieren finden im Rahmen des Festivals statt. Nippon Retro zeigt im Deutschen Filmmuseum acht Filme mit der japanischen Schauspielerin Ayako Wakao aus den 1950er und 1960er Jahren im 35mm- und 16mm-Format. Beim Festival werden fünf Preise vergeben. Erstmals gibt es mit dem Nippon Docs Award einen eigenen Preis für den besten japanischen Dokumentarfilm. Den Nippon Honor Award erhält dieses Jahr der renommierte japanische Regisseur und Schauspieler Shinya Tsukamoto.

The Chrysanthemum And The Guillotine von Takahisa Zeze
The Chrysanthemum And The Guillotine von Takahisa Zeze

Fokus: Outlaws und Außenseiter – Filmische Einblicke in die Randzonen der japanischen Gesellschaft

Viele japanische Filmemacher*innen beschäftigen sich in ihren aktuellen Filmen mit Outlaws und Außenseitern der japanischen Gesellschaft. Daher setzt Nippon Connection, mit Unterstützung des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, einen Fokus auf dieses Thema. Die Spannweite reicht dabei von eigenwilligen Komödien bis zu historischen Dramen, Gangster- und Dokumentarfilmen. Takahisa Zeze erzählt in seinem Film The Chrysanthemum And The Guillotine eine vielschichtige Geschichte um Anarchisten und weibliche Sumo-Ringer in den 1920er Jahren. InComplicity von Kei Chikaura erhält ein illegaler chinesischer Einwanderer versehentlich das Jobangebot eines Japaners und beginnt damit ein neues Leben – mit der ständigen Angst davor, enttarnt zu werden. Die absurde Komödie Hard-Corevon Nobuhiro Yamashita, der beim Festival zu Gast sein wird, basiert auf einem Kult-Manga aus den 1980er Jahren und erzählt von zwei Sonderlingen, die Freundschaft mit einem Roboter schließen. Kosai Sekine widmet sich auf einfühlsame und authentische Weise dem Tabuthema Depression in seinem Drama Love At Least, welches er beim Festival persönlich vorstellt. Melancholic, der preisgekrönte Debütfilm von Seiji Tanaka, erzählt mit viel schwarzem Humor die Geschichte eines Auftragskillers wider Willen. In seiner letzten Rolle verkörpert der 2018 verstorbene Schauspieler Ren Osugi in The Chaplain von Dai Sako einen Geistlichen, der Insassen der Todeszelle in ihren letzten Tagen beisteht. Mit Killingdekonstruiert Nippon Honor Award 2019-Preisträger Shinya Tsukamoto das populäre Genre des Samurai-Films und übt Kritik an der Idee von ehrenwerter Gewalt. Der berührende Dokumentarfilm Portraits Of The Rainbow von AyumiNakagawa gewährt intime Einblicke in ein queeres Leben in Japan und seine täglichen Herausforderungen.

MarriageHunting Beauty von Akiko Oku
MarriageHunting Beauty von Akiko Oku

Zahlreiche Deutschland-, Europa- und internationale Premieren

Beim Nippon Connection Filmfestival hat man die einmalige Gelegenheit, aktuelle Filme aus Japan auf großer Leinwand zu sehen. Der größte Teil der Produktionen erlebt hier ihre Deutschland-, Europa- oder internationale Premiere. Eröffnet wird das 19. Nippon Connection Filmfestival mit der Deutschlandpremiere von MarriageHunting Beauty. Die Regisseurin Akiko Oku zeichnet mit ihrer Komödie ein glaubwürdiges Porträt starker Frauenfiguren, die trotz ihrer Probleme mit beiden Beinen im Leben stehen. Eine weitere Komödie, die erstmals in Deutschland gezeigt wird, ist Fly Me To The Saitama von Hideki Takeuchi. Der japanische Singer-Songwriter Gackt spielt eine der Hauptrollen in der temporeich inszenierten Manga-Verfilmung, die in Japan zum Publikumsliebling des Jahres geworden ist. Trotz des ernsten Themas gibt es auch in der preisgekrönten Familientragödie Lying To Momvon Katsumi Nojiri viele heitere Momente. Um die aus dem Koma erwachte Mutter vor einem weiteren Schock zu schützen, erklärt ihre Familie den mittlerweile verstorbenen Sohn kurzerhand wieder für lebendig. Ryusuke HamaguchisLiebesdrama Asako I & II, das im Wettbewerb der Filmfestspiele von Cannes 2018 seine Weltpremiere feierte, erzählt psychologisch nuanciert, aber dennoch humorvoll von den Fallstricken und Illusionen des modernen Beziehungslebens.

Zur Europapremiere von Another World werden der international renommierte Regisseur Junji Sakamoto und Schauspieler Kiyohiko Shibukawa erwartet. In dem sensibel inszenierten Kleinstadt-Drama reißt die Begegnung mit einem alten Freund einen Familienvater aus dessen monotonen Leben. Der Film gewann 2018 den Publikumspreis des Tokyo International Film Festival. Satoru Hirohara wird seinen Coming-of-Age-Film Dawn Wind In My Poncho ebenfalls als europäische Premiere auf dem Festival vorstellen. Das Roadmovie begleitet drei Freunde auf ihrem letzten gemeinsamen Trip vor dem Schulabschluss. Ein besonderes Highlight ist die Deutschlandpremiere des restaurierten Director’s Cut des Musical-Kultfilms The Legend Of The Stardust Brothers von Macoto Tezka (Sohn des legendären Manga-Künstlers Osamu Tezuka) aus dem Jahr 1985. Zwei rivalisierende Musiker, die sich nicht ausstehen können, bekommen die Möglichkeit, gemeinsam als Pop-Duo Erfolge zu feiern.

Liz And The Blue Bird von Naoko Yamada
Liz And The Blue Bird von Naoko Yamada

Aktuelle Animationsfilme aus Japan

In der Sektion Nippon Animation werden japanische Animationsfilme gezeigt, die sich in ihrer Qualität deutlich von der Masse abheben. Gleich drei animierte Langfilme erleben ihre deutsche Premiere beim Festival. Regisseurin Naoko Yamada thematisiert in Liz And The Blue Bird die musikalische Verbindung zweier bester Freundinnen kurz vor dem Schulabschluss. In dem herzerwärmenden Familienfilm Okko’s Inn von Kitaro Kosaka muss ein junges Mädchen nach einem schweren Verlust wieder neuen Mut fassen. Der Anime wird zusätzlich in einer deutsch synchronisierten Fassung für Kinder gezeigt. Mit Penguin Highway zeichnetHiroyasu Ishida eine ungewöhnliche Coming-of-Age-Story in leuchtenden Pastellfarben. Ishida, der beim Festival zu Gast sein wird, präsentiert auch eine Auswahl seiner Animations-Kurzfilme. In den Kurzfilmprogrammen Transience – The Best Of Recent Indie Animation und Tokyo University of the Arts: Animation Shorts stellen junge Filmemacher*innen ihre neuesten Werke vor.

Sea von Kensei Takahashi
Sea von Kensei Takahashi

Junge Perspektiven im japanischen Kino

Das Nippon Connection Festival hat bereits viele neue Talente entdeckt. Auch in diesem Jahr präsentiert die Sektion Nippon Visions spannende Debütfilme junger Regisseure. Kensei Takahashi behandelt in Sea die komplexe Frage von Schuld und Sühne: Hiroshi bezeugt als Jugendlicher die Vergewaltigung einer Klassenkameradin. Jahre später konfrontiert er die Täter mit ihrer Tat. In Jesus von Hiroshi Okuyama, der bereits beim Filmfestival in San Sebastián ausgezeichnet wurde, zieht ein Junge zu seiner Großmutter aufs Land und muss dort die christliche Schule besuchen. Die ungewohnten Rituale sind für ihn zunächst verwirrend, bis ein fingergroßer Jesus zu seinem ständigen Begleiter wird. Mit Ahum hat Yu Kajino eine besonders ruhige Version des Frankenstein-Mythos geschaffen. In atmosphärisch dichten Schwarz-Weiß-Bildern zeugt der Film davon, wie radioaktive Strahlung einen Menschen zerstören kann. Blue Hour ist das bemerkenswerte Debüt von Regisseurin Yuko Hakota über eine junge Frau, die sich bei einem Roadtrip in die Heimat mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzen muss.

From All Corners von Ryusuke Okajima
From All Corners von Ryusuke Okajima

Neuer Publikumspreis für den besten Dokumentarfilm

Nach der Etablierung der Sektion Nippon Docs im letzten Jahr wird beim 19. Nippon Connection Festival erstmalig der Nippon Docs Award für den besten Dokumentarfilm verliehen. Um den Publikumspreis konkurrieren acht Filme, darunter From All Corners, in dem sich Ryusuke Okajima dem Thema Nachhaltigkeit widmet. Er begleitet den Künstler Fuyuki Shimazu dabei, wie er den Müll von anderen Menschen in kleine Schätze verwandelt. Sowohl der Regisseur als auch der Künstler stellen den Film bei der Deutschlandpremiere in Frankfurt persönlich vor. Seine Weltpremiere beim Festival feiert Sending Off von Regisseur Ian Thomas Ash, der bei Nippon Connection bereits zwei Preise gewonnen hat und wieder zu Gast ist. In seinem neuen Dokumentarfilm begleitet er eine Gruppe von Ärzten, die medizinische Sterbebegleitung im ländlichen Japan leistet. In dem investigativen Dokumentarfilm Boy Soldiers: The Secret War in Okinawa bringen Chie Mikamiund Hanayo Oya einen bisher unbekannten Aspekt der Schlacht um Okinawa von 1945 ans Licht.

In Zusammenarbeit mit NHK World-Japan, dem internationalen Sender des japanischen öffentlich-rechtlichen Rundfunks NHK, präsentiert Nippon Connection zum vierten Mal ausgewählte Dokumentarfilme aus ihrem Programm. Für die erste Episode der TV-Serie 10 Years With Hayao Miyazaki hat Filmemacher Kaku Arakawa dem Meister bei der Produktion seines Animationsfilms Ponyo On The Cliff By The Sea über die Schulter geschaut. In The Pianist from Syria porträtiert Kaori Hizume den aus Syrien stammenden Musiker Aeham Ahmad bei seinen Bemühungen geflüchteten Kindern durch Musik zu helfen.

The Red Angel von Yasuzo Masumura
The Red Angel von Yasuzo Masumura

Die Retrospektive widmet sich einer der vielseitigsten japanischen Schauspielerinnen

Die Retrospektive „Ayako Wakao – Magnificent Icon Of Japanese Cinema“ im Kino des Deutschen Filmmuseums widmet sich einer der vielseitigsten japanischen Schau-spielerinnen. Vielfach für ihr Schaffen ausgezeichnet, hat sich Wakao in den 1950er und 1960er Jahren insbesondere als Darstellerin für das Studio Daiei einen Namen gemacht und in Filmen von Regisseuren wie Yasujiro Ozu, Kon Ichikawa, Yasuzo Masumura und Yuzo Kawashima mitgewirkt. Die 35mm- und 16mm-Filmkopien werden von der Japan Foundation in Tokio zur Verfügung gestellt.

Tetsuo: The Iron Man von Shinya Tsukamoto
Tetsuo: The Iron Man von Shinya Tsukamoto

Ehrenpreis für Shinya Tsukamoto

Preisträger des Nippon Honor Award 2019 ist Regisseur und Schauspieler Shinya Tsukamoto. Seit seiner Regiearbeit Tetsuo: The Iron Man gilt Tsukamoto als einer der wichtigsten Vertreter des experimentellen Kinos in Japan. Auch in Mainstream-Produktionen ist der Kult-Filmemacher schon als Schauspieler in Erscheinung getreten – zuletzt in Silence von Martin Scorsese und in dem Publikums-Hit Shin Godzilla. Nippon Connection wird sowohl Tsukamotos aktuellen Film Killing als auch seine Kultfilme Tetsuo: The Iron Man (restaurierte digitale Fassung) und Tokyo Fist(35mm Filmkopie) präsentieren.

Wettbewerb und Preisverleihung

Wettbewerb und Preisverleihung

Die Filme der Sektion Nippon Cinema konkurrieren um den mit 2.000 Euro dotierten Publikumspreis Nippon Cinema Award, der vom Bankhaus Metzler gestiftet wird und zum 15. Mal vergeben wird. In der Sektion Nippon Visions werden zwei Preise verliehen: Der mit 1.000 Euro dotierte Publikumspreis Nippon Visions Audience Award wird zum siebten Mal vergeben. Er wird vom Japanischen Kultur- und Sprachzentrum in Frankfurt am Main gestiftet. Eine Jury zeichnet den besten Langfilm mit dem Nippon Visions Jury Award aus. Der Preis ist eine kostenlose Untertitelung, gestiftet von der Japan Visualmedia Translation Academy (JVTA) in Tokio. Die Jury besteht in diesem Jahr aus der Programmkoordinatorin der Viennale Katja Wiederspahn, dem Filmwissenschaftler Tetsuya Shibutani und dem französischen Produzenten Eric Nyari. Der Publikumspreis Nippon Docs Awardwird dieses Jahr zum ersten Mal verliehen und ist mit 1.000 Euro dotiert. Die Preisverleihung findet am Sonntag, den 2. Juni um 19:45 Uhr im Künstlerhaus Mousonturm statt.


Rahmenprogramm mit musikalischen Highlights

Das Filmprogramm wird von einem umfangreichen Rahmenprogramm aus Konzerten, Performances, Workshops, Ausstellungen und Vorträgen rund um Japan und den japanischen Film begleitet. Ein musikalisches Highlight ist das Konzert von Sängerin Haru Nemuri, die das Publikum mit einem Mix aus Alternative Rock, Post Rock, Hardcore und Rap begeistern wird. Pianist Shinnosuke Inugai wird gemeinsam mit Musicalsängerin Mitsuru Kijo Musikstücke aus bekannten Filmen auf die Bühne bringen. Traditionellen japanischen Instrumenten haben sich Taiko-Trommler Ichitaro und Sanshin-Spielerin Mutsumi Aragaki verschrieben. Wer selbst Spaß am Singen hat, ist zum Rudelkaraoke am Samstag eingeladen!

Die Workshops vermitteln den Festivalbesucher*innen einen lebendigen Einblick in die japanische Kultur. Sie reichen von traditionellen Kunstformen über Kulinarisches bis zu japanischer Popkultur. Die Fotoausstellungen von Jumpei Tainaka und Leopold Lenzgeiger und die Installation der Videokünstlerin Rei Hayama setzen sich auf ganz unterschiedliche Art mit Begegnungen zwischen Mensch und Natur in Japan auseinander. Teil des Programms sind außerdem Vorträge, Film Talks und Lesungen von internationalen Referent*innen zu cineastischen, kulturellen und wissenschaftlichen Themen.

Spannendes Programm für die Jüngsten

Spannendes Programm für die Jüngsten

Nippon Kids bietet den jüngsten Festivalbesucher*innen ein spannendes Programm. Geräuschemacher Goro Koyama, der bei vielen internationalen Kinoproduktionen mitgewirkt hat und bereits mit einem Emmy ausgezeichnet wurde, zeigt in seinem Workshop, wie aus unterschiedlichen Gegenständen eine lebendige Geräuschkulisse für Filme entstehen kann. Geschichtenerzählerin Walburga Kliem erzählt japanische Märchen und Sagen, die in Deutsche Gebärdensprache übersetzt werden. Und Schauspieler Yuki Iwamoto liest aus dem liebevoll illustrierten Briefroman Viele Grüße, Deine Giraffe der japanischen Autorin Megumi Iwasa. Buchillustrator Jörg Mühle wird dazu live zeichnen. Geschlemmt wird im Kochkurs von Lina Zivanovic, die Kindern zeigt, wie japanische Süßigkeiten hergestellt werden.


Nippon Food & More

Auf dem öffentlichen Festivalgelände präsentieren zahlreiche Aussteller Bücher, Filme, japanisches Kunsthandwerk und leckeres Essen. Es werden authentische japanische Spezialitäten wie Sushi, Ramen-Suppe, Yakitori-Spieße, Bento-Boxen, japanische Süßigkeiten und Getränke angeboten.


Das Festival

Das Japanische Filmfestival Nippon Connection wird in überwiegend ehrenamtlicher Arbeit vom 100-köpfigen Team des gemeinnützigen Vereins Nippon Connection e.V.organisiert. Es steht unter der Schirmherrschaft von Peter Feldmann, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main sowie dem Generalkonsulat von Japan in Frankfurt am Main. Festivalzentren sind das Künstlerhaus Mousonturmund das Theater Willy Praml, Naxoshalle. Weitere Veranstaltungsorte sind das Mal Seh’n Kino, das Kino im Deutschen Filmmuseum, das Internationale Theater Frankfurt, das Naxos Atelier und das Hessische Literaturforum.

Das vollständige Programm finden Sie auf unserer Website: NipponConnection.com
Der Ticketverkauf beginnt am 11. Mai 2019.

Übernachtungen während des Festivals sind bei einer Reihe von Hotelpartnern in Frankfurt zu Sonderkonditionen buchbar: NipponConnection.com/Hotels.html


Veranstaltungsorte

Künstlerhaus Mousonturm / Hessisches Literaturforum, Waldschmidtstr. 4, Frankfurt am Main (Festivalzentrum)
Theater Willy Praml, Naxoshalle / Naxos Atelier, Waldschmidtstr. 19, Frankfurt am Main (Festivalzentrum)
Kino des Deutschen Filmmuseums, Schaumainkai 41, Frankfurt am Main
Mal Seh’n Kino, Adlerflychtstr. 6, Frankfurt am Main
Internationales Theater Frankfurt, Hanauer Landstr. 7, Frankfurt am Main


Weitere Informationen

NipponConnection.com
facebook.com/NipponConnection
twitter.com/NipponFilmfest
instagram.com/NipponConnection
blog.NipponConnection.com

Ausschnitte von gezeigten Filmen

 

 

And your Bird Can Sing von Sho Miyake

jam von Sabu

Love At Least von Kosai Sekine

Legend of the Stardust Brothers von Macoto Tezka

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