goEast 2020

"Der Sprung ins Ungewisse" Die Jubiläumsedition zur 20. Edition von goEast 

Pietro Mascagni (1863-1945) – Bushnell, San Francisco. Library of Congress

Mit Waldbränden, Stellvertreterkriegen und einem Flugzeugabsturz fing das Jahr 2020 heftig an. Nun geht es mit der epidemischen Ausbreitung von CORVID-19 auch bei uns heftig weiter. Dennoch bereiten sich die Macher von goEast mit Optimismus auf die Feier des 20-jährigen Bestehens ihres Festivals des mittel- und osteuropäischen Films vor. 2001 wurde goEast gegründet, um einem westlichen Publikum die cineastischen Kulturen Mittel- und Osteuropas näherzubringen. Und tatsächlich konnten und können wir eine Menge vom Osten lernen. Die eingeladenen Regisseure und Filmschaffenden wissen nämlich, wie das geht: Überleben. Als 1989 die Berliner Mauer fiel, die Sowjetunion zusammenbrach und zwischen Leipzig und Wladiwostok Millionen von Menschen einen ungekannten Systemwechsel durchmachten, sprangen alle gemeinsam ins Ungewisse. Für die Länder und Menschen Mittel- und Osteuropas sind
„Transformation“ und „Umbruch“ kein Neuland, sondern seit Jahrzehnten gelebter Alltag. Am 5. Mai ist es wieder soweit und wir teilen diesen Event, weil auch wir – wie die Initiatoren – guter Hoffnung sind, dass wir auf einen Event aufmerksam machen, der nicht nur Ihren Besuch wert ist (aber hallo!), sondern der auch stattfinden wird.Das Programm für die 20. Ausgabe des goEast Filmfestivals vom finden Sie hier ab Mitte April 2020 hier



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