Kreativität im Blut

Zehn Fragen an Greta Krug, Wahlfrankfurterin und passionierte Goldschmiedin. Mit ihrem Arbeitsplatz im Atelier Frankfurt hat die eigentliche Zahnärztin die perfekte Umgebung für ihre kreative Auszeit gefunden. Und uns erzählt sie, was sie an der Stadt am Main so begeistert.

 

Foto: Klaus Weddig

Sind Sie hier gebürtig? 

Nein, ich komme ursprünglich aus Wiesbaden.

Warum leben Sie hier? 

Ich bin aufgewachsen in Wiesbaden, habe meine Ausbildung in Hanau absolviert, in Mainz studiert und schließlich meinen neuen Lebensabschnitt in Frankfurt begonnen. Durch das kulturelle Angebot und die Vielzahl an kleinen, individuellen Läden hat mich Frankfurt schon immer angezogen.

Was hat sich in den letzten zehn Jahren zum Guten hin verändert?

Das Ostend, weil es menschlich, kulturell und wirtschaftlich vielfältiger geworden ist.

Was zum Schlechten? 

Ich finde es sehr schade, dass die Tram 14 nicht mehr von Bornheim/Ostend direkt nach Sachsenhausen fährt ...

Wohin gehen Sie auf einen Vino? 

Ich bin eher für ne Limo im Hafen 2 zu haben.

Ihr aktuelles Lieblingsrestaurant? 

Das Bella Donna in Sachsenhausen – Giusi kocht die beste Pasta der Stadt.

Und Café? 

Das Picknick. Café in Bornheim Mitte, weil sie von Kuchen bis Tajine einfach alles können.

 

Greta Krug
Greta Krug
Greta Krug

Welche Einzelhändler:innen schätzen Sie besonders? 

Tia Emma, Itaba, Buchhandlung Schutt am Bornheimer Uhrtürmchen, Meder und natürlich darf der Pohlmann nicht fehlen – der Traum eines jeden Heimwerkers!

Wohin zieht es Sie, wenn es raus aus der Stadt geht? 

In den letzten Monaten habe ich den Odenwald und den Spessart für mich entdeckt – perfekt für kleine Wandertouren.

Was vermissen Sie am meisten, wenn Sie nicht hier sind?

Ich liebe die Atmosphäre, den Trubel und den Main. Kein Tag gleicht dem anderen.

Zuletzt vollenden Sie diesen Satz: Frankfurt ist …

... annersder, aber genau richtig!

 

gretakrug-schmuck.de

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